Take a step back and breathe in

Mentale Gesundheit ist mit gutem Grund in (fast) aller Munde. Besonders in den vergangenen zwei Jahren haben viele von uns erkannt: Ich kann nicht mehr so weiter machen wie bisher!

Ob ständiger Druck im Home Office, Kinderbetreuung oder gesundheitliche Probleme – wir alle haben viel hinter und auch vor uns.

Deshalb hier unser Reminder:  Nimm dir ein bisschen Zeit für dich, alles andere darf warten.

Der Mai ist Mental Health Awareness Month und auch wir haben diesen Monat zum Anlass genommen, um ein wenig in uns zu gehen. Denn auch unser Alltag kann oft intensiv sein und nicht immer klappt es gut nach getaner Arbeit wieder runter zu kommen.

Natürlich haben auch wir keine Zauberformel für ein komplett stressfreies Leben, aber unsere 3 Tipps helfen für kurze Zeit die Anstrengungen ein wenig zu vergessen.

 

 

 

 

1. Shake it out – Schüttle den Stress ab

Hast du schon mal bei Hunden beobachtet, was sie nach großer Aufregung oder einer stressigen Situation machen? Richtig, sie schütteln sich. Und genau so können auch wir den Stress ein bisschen aus dem Körper schütteln. Einfach rhythmische Musik einschalten, hüftbreit aufstellen und den ganzen Körper von oben bis unten durchschütteln. Schon ein paar Minuten lassen einen auflockern und die schlechte Energien weichen.

Du weißt nicht genau wie das funktionieren soll? Hier geht’s zu einer Schüttelmediation mit Anleitung.

2. I am now – Im Hier und Jetzt sein

Sei im jetzt! Uff, leichter gesagt als getan. Das stimmt natürlich. Aber jeder Moment, den du dir bewusst machst, zählt. Schaffe dir kleine Rituale, die du gut in deinen Alltag integrieren kannst. Vergiss dabei bitte 16-stufige Beauty Regimes und alles andere, das mehr als 5 Minuten dauert. So kannst du sicher gehen, dass du es tatsächlich schaffst, daraus einen Brauch zu machen und dein Wohlbefinden nachhaltig zu steigern.

Schon kleine Dinge wie vor dem Schlafengehen 5 Mal tief durchatmen, beim Spazierengehen stehen bleiben und an den Blumen riechen, auf dem Balkon sitzen, allen Geräuschen lauschen und sie zuordnen, können einen großen Unterschied machen.

3. Say NO more often – Ein Wort mit großer Wirkung

Ruhe muss sich niemand verdienen. Jede*r braucht einen Ausgleich zum Alltag, die einen mehr, die anderen weniger. Nimm dir genau das was du brauchst. Wichtig dabei ist, dass du deine Bedürfnisse und insbesondere deine Grenzen offen kommunizierst. Niemand weiß besser, als du, was genau und wann du es brauchst. Du darfst also ruhig entschlossen Nein sagen, wenn du eigentlich nicht wirklich Lust hast heute noch etwas trinken zu gehen, den Dienst der Kollegin zu übernehmen oder du noch eine weitere Aufgabe in deine To Do Liste quetschen sollst.

 

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